Was mich mit Radfahren verbindet

Freiheit wäre die ganz kurze Antwort. Radfahren ist für mit ein mentaler Ausgleich zur Arbeit, eine Möglichkeit mich fit und gesund zu halten und mir auch immer wieder neue Herausforderungen zu suchen. Mit der Teilnahme am Styrkeproven 2016, bei dem wir für die Familie eines im Einsatz getöteten Feuerwehrmannes Spenden gesammelt haben, kommt aber noch ein ganz neuer und extrem wichtiger Aspekt dazu: Mit dem Sport und besonders mit dem Radfahren kann man viel bewegen und helfen die Welt ein Stücken besser zu machen.


Warum ich bei 24hforLife mitmache

Nach unserer ersten Spendenaktion war ich so überrascht wie viele Menschen bereit sind zu helfen und zu Spenden wenn man dazu aufruft. Es hat mir gezeigt wie man unseren Sport dazu nutzen kann etwas Gutes zu tun. Es mag blöd klingen, aber dadurch ist das Radfahren für mich zu mehr als zu einem Sport oder einer Freizeitaktivität geworden. Es gibt mir die Möglichkeit etwas zu bewegen, andere Menschen zu motivieren zu helfen und bei ihrer tollen Arbeit in den Projekten, die wir fördern möchten, zu unterstützen.


Welches Projekt mir am Herzen liegt

Die Projekte die wir unterstützen leisten alle eine tolle Arbeit dafür schwer kranken Menschen und deren Angehörigen das Leben zu erleichtern und ein Stückchen besser zu machen. Hier sind viele Menschen mit viel Hingabe und Aufopferungsbereitsschaft am Werk. Daher liegen mir alle Projekte am Herzen.Als Einzelfahrer möchte ich aber die Clowndoktoren unterstützen. Sie bringen immer wieder etwas Freude zu Kindern und Senioren, die schwer – oft tödlich – erkrankt sind. Ich wage es mich nicht mir vorzustellen wie schwer es sein muss in einem Kinderhospiz Freude und Humor zu verbreiten und wie hoch die emotionale Belastung für die Clowns sein muss. Aber den Clown Doktoren gelingt es die Kinder für eine Zeit die Krankheit zu vergessen und Fröhlichkeit zu verbreiten. Daher finde ich die Arbeit der Clowndoktoren so unglaublich klasse und möchte sie nach Kräften unterstützen.